Newsletter – der Einundzwanzigste oder Systemrelevant oder Gib mir Musik..

Liebe Freunde, Fans und Sympathisanten,
seit unserem letzten Newsletter hat sich durchaus einiges verändert. Es ist ein bisschen lockerer geworden oder besser gesagt gelockerter – aber sind wir es dadurch auch schon?
Ja, die Pandemie ist abgeflacht und wir können uns wieder freier bewegen, uns versammeln, in Restaurants und Biergärten gehen, wieder unsere Freunde treffen und unsere Eltern und Großeltern in den Seniorenheimen besuchen. Aber von einer richtigen Normalität können wir leider noch nicht reden und auch noch nicht von einem Leben nach Corona. Das Trendwort lautet momentan „Neue Normalität“. Das klingt natürlich erstmal nicht so schlecht und ist auf jeden Fall eine bessere Situation, als wir sie noch vor sechs Wochen hatten.
Aber auch wenn sich das öffentliche Leben immer mehr neu normalisiert, so gibt es nach wie vor Bereiche unseres Lebens, die immer noch weitestgehend brach liegen und deren Widerbelebung sich weitaus schwieriger gestaltet, als die Wiedereröffnung von Baumärkten und Biergärten. Das kulturelle Leben in unserem Land steht leider immer noch still und die Kunst und ihre Künstler sind verstummt. Stumme Künstler.
Auch wir als Musiker machen uns natürlich Gedanken, wie Kunst und Kultur im Rahmen der „Neuen Normalität“ funktionieren können und wie wir endlich wieder das tun können, wofür wir leben – Musik machen. Öffentlich und vor Publikum. Für Euch und mit Euch. Mit diesen Gedanken hat sich auch Dirk in seiner neuen Kolumne beschäftigt….

Hier könnt Ihr bereits erschienene Newsletter auch direkt herunterladen:

Newsletter – der Einundzwanzigste oder Systemrelevant oder Gib mir Musik..  > ZUM DOWNLOAD

Newsletter – der Zwanzigste oder Kleine Rebellion…  > ZUM DOWNLOAD

Newsletter – der Neunzehnte oder Über die Glaubensfrage..  > ZUM DOWNLOAD

Wenn Ihr den Newsletter nicht mehr lesen möchtet, könnt ihr ihn selbstverständlich jederzeit wieder abbestellen: